In den kommenden Wochen wird Ihnen das Stadtteilarchiv des Bürgerverein Rahlstedt e.V. auf unserer Webseite ein Ratespiel präsentieren. Zu einem Foto aus Rahlstedts Vergangenheit werden wir Ihnen eine Frage stellen. Auf Ihre Antworten freuen wir uns. Die Auflösung erfolgt auf dieser Webseite. Ein Gewinner wird ausgelost. Zu gewinnen gibt es dieses Mal das Buch »Niedertracht in Hohenhorst«.

Einsendeschluss: 05.05.2020

Das Foto des Tages:

Sicherlich haben Sie Lust, auch dieses Foto aus Rahlstedts Vergangenheit zu erraten. Solche historischen Aufnahmen erzählen Geschichten. Diese Postkarte entstammt der Zusammenarbeit mit dem Kulturverein Rahlstedt für unsere Foto-Datenbank. Auch damals machte man gern, wie man sieht, Ausflüge. Auf Ihre Antworten freuen wir uns.
Dieses Foto einer Postkarte ist dem Jahr 1906 zuzuordnen. Da ist wohl ein Gasthof zu sehen, eine Bahn, viele Menschen, einige mit Fahrrädern. Rechts von dem Haus, in dem Grün, könnte auch ein Biergarten sein. Und das gab es in Rahlstedt vor gut 100 Jahren?  Ja, das gab es!

Steffen Becker

Nun die Fragen:

1. Rahlstedt entstand erst später,1927. E wurde aus mehreren Dörfern gebildet. Nun, in welchem dieser 4 Dörfer ist das Foto aufgenommen? 1a: Altrahlstedt  1b: Neurahlstedt  1c: Oldenfelde oder 1d: Meiendorf?

2. Wenn Sie das Dorf wissen, könnten Sie auch den Namen, die „Profession“ des Hauses nennen? Tipp: vielleicht existiert dieses Haus noch?

3a. Wie hieß denn diese Bahn? 3b: von wo nach wo fuhr sie?

Zu den Fahrrädern kann ich leider die Hersteller nicht nennen.

 

Ihre Antwort senden Sie bitte an:

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oder: Bürgerverein Rahlstedt e.V.  Nydamer Weg 18b  22145 Hamburg

oder: Tel. 040/678 95 03  (Anrufbeantworter)

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Mitglieder des Vorstandes im Bürgerverein Rahlstedt e.V. sowie die Mitarbeiter im Stadtteilarchiv sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

 

 

In den kommenden Wochen wird Ihnen das Stadtteilarchiv des Bürgerverein Rahlstedt e.V. auf unserer Webseite ein Ratespiel präsentieren. Zu einem Foto aus Rahlstedts Vergangenheit werden wir Ihnen eine Frage stellen. Auf Ihre Antworten freuen wir uns. Die Auflösung erfolgt auf dieser Webseite. Ein Gewinner wird ausgelost. Zu gewinnen gibt es dieses Mal das Buch »Niedertracht in Hohenhorst«.

Einsendeschluss: 28.04.2020

Das Foto des Tages:

Einen Turm gab es in Rahlstedt? So wie er aussieht, ist dieser Turm ein begehbarer Turm, ein Aussichtsturm? Ja, dieser Turm hat in Rahlstedt gestanden und er war lange Jahre beliebtes Ausflugsziel. Erbaut wurde er im Jahr 1907. Mit dem Bau dieses Aussichtsturms hatte man eine bedeutende Persönlichkeit Rahlstedts nach dessen Tod ehren wollen. Der Turm trug seinen Namen. Abgerissen wurde der Turm 1957. Schade! Man hätte einen herrlichen Blick über den Villenort Rahlstedt…

Steffen Becker

Nun die Frage: Welchen Namen hat dieser Aussichtsturm? Vielleicht ergänzend: wo hat er gestanden?

 

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Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Mitglieder des Vorstandes im Bürgerverein Rahlstedt e.V. sowie die Mitarbeiter im Stadtteilarchiv sind von der Teilnahme ausgeschlossen.

 

 

 

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Das Foto des Tages:

Dieses Wohn- und Geschäftshaus hat um 1900 ein für die Entwicklung Rahlstedts sehr bedeutsamer Kaufmann und Mäzen erbaut. Mäzen, so würde man ihn heute nennen. Mindestens seit 1908, sicherlich vorher, war Haushaltswaren Sellmer dort ansässig. Das Foto von ca. 1919 zeigt das Geschäft von Hermann Möller, bekannt als „Eisen Möller“. Für Möller war dieser Standort nur eine Zwischenetappe. Jahrzehnte war das Geschäft dann in der Rahlstedter Bahnhofstraße 29, sie hatten in Rahlstedt einen hervorragenden Ruf.

Das Geschäftshaus kann man durchaus als kleines Einkaufszentrum beschreiben, mit den diversen Läden. Beispiele nenne ich Ihnen nicht, aus gutem Grund. Dieses Haus steht also irgendwo in Rahlstedt (Achtung, soll nur verwirren!). Für die Entwicklung Rahlstedts ist dieses Haus im Laufe der Jahrzehnte sehr einzigartig gestaltet worden.

Steffen Becker

Nun die Frage: Welchen Namen hat dieses Haus?

AUFLÖSUNG: Helgoländer Haus

Das Helgoländer Haus wurde von 1905 – 1908 von dem Kaufmann Edward Grube erbaut. Es steht in der Rahlstedter Bahnhofstraße 16. Das Geschäftshaus  in dem Jahrzehntelang zahlreiche in Rahlstedt bekannte Läden beheimatet waren und sind, befindet sich prominent im Ortskern.
1983 war für das Gebäude eine Zäsur. Die Amtsstraße sollte für die Zufahrt zum neuen Busbahnhof, später dann auch durch den Tunnel zum Doberaner Weg, verlängert werden. Dafür musste der mittlere und rechte Trakt des Hauses abgerissen werden.

Eine gewaltige Aufgabe, sollte doch die Anmutung des Hauses als „Helgoländer Haus“ mit dem Teilneubau erhalten bleiben. Und das ist, so finde ich, hervorragend gelungen.

Das Helgoländer Haus wurde 1985 eröffnet. Das Helgoländer Kirchenwappen ziert nun den linken, historischen, Teil des Hauses.  Der Name hat weiterhin Tradition, auch wenn eigentlich niemand weiß, aus welchem Grund dieses Haus diesen Namen trug und trägt.

 

 

 

Unter bisher noch nie dagewesenen Umständen fand die konstituierende Sitzung der Hamburgischen Bürgerschaft zur 22. Wahlperiode statt.
Zum Schutz vor der Weiterverbreitung des Corona-Virus hatten die Fraktionen sich auf eine Notbesetzung von 74 Abgeordneten statt 123 geeinigt. Eine Verschiebung der Sitzung ließ die Hamburgische Verfassung nicht zu.



Für Rahlstedt werden für die nächsten fünf Jahre folgende Abgeordnete im Plenarsaal sitzen:

SPD: Ole-Thorben Buschhüter, Astrid Hennies, Ekkehard Wysocki

GRÜNE: Christa Möller-Metzger

CDU: Eckard Graage

Bild: Wolfgang Dirscherl / pixelio.de