Dokumentarfilmreihe vom Bürgerverein Rahlstedt e.V.

Bild: R. Meyer

Die Ernährung von 10 Milliarden Menschen im Jahr 2025

D 2015, 103 Min.

Nach der guten Resonanz auf den ersten Film der Reihe im Januar zum Klimawandel, geht es heute um die Lebensmittelindustrie, denn im Lebensmittelbereich rumort es:

Nitrat im Grundwasser, Glyphosat, Massentierhaltung, Bienensterben, Bauernsterben und ein Rekordhoch von Lebensmittelwarnungen in 2019 beunruhigen die Bürger.
Und: wenn die Menschheit im Jahre 2050 rund 10 Milliarden beträgt, wie wollen wir diese Menschen ernähren?

Der Dokumentarfilm zeigt Biobauern und Lebensmittelspekulanten, besucht Laborgärten, Fleischfabriken und Kleinbauern in Indien. Gibt es Hoffnung, dass es eine Lösung gibt, um gesunde Lebensmittel für alle zu produzieren?

Susanne Jegotka vom Obst- und Gemüse-Fachgeschäft im Boizenburger Weg 11 gibt Auskunft zu Klein- und Großbauern, Bio, Entwicklung auf dem Großmarkt usw.

Der Eintritt ist frei. Spenden für den Bürgerverein sind erwünscht.

 

 

 

Die Sitzung in der Mensa des Gymnasium Rahlstedt eröffnete der Vorsitzende Jörg Meyer mit der Ankündigung, das Ausschussmitglied Nils Fellendorf (FDP) sein Amt niedergelegt habe. Sprecher der Fraktionen bedauerten diesen Schritt und es wurde auch die Vermutung geäußert, es könne mit den Vorgängen in Thüringen zu tun haben. Das veranlasste Dietmar Wagner (AfD), sich erneut über die ablehnende Haltung gegenüber ihm und seiner Partei zu beklagen.

Bild: J. Seligmann

Im Dezember 2019 hatte die Bezirksversammlung Wandsbek beschlossen, für den Bezirk fünf weitere Dialog-Displays anzuschaffen. In jedem Regionalbereich solle eines der Displays eingerichtet werden, womit der Auftrag an die Regionalausschüsse ging, je einen Standort zu benennen. Das behandelte der erste Antrag dieser Sitzung. Einstimmig wurde beschlossen, das Display für Rahlstedt im Wildschwanbrook installieren zu lassen. Dies solle im Bereich der Grundschule und KiTa stadteinwärts in der 30er-Zone geschehen. Den präzisen Standort würde man nach Rücksprache mit der Schule festlegen.

Der nächste Antrag behandelte die Sichtbarkeit des früheren Erschießungsplatz am Höltigbaum. Der wurde ebenfalls einstimmig beschlossen, löste aber auch eine erneute Klage von Herrn Wagner aus, der sich missverstanden fühlte.

Die nachfolgende Diskussion beendete Michael Ludwig (SPD) mit einem Zitat, welches dem deutschen Philosophen und Soziologen Theodor Adorno zugeschrieben wird: „Ich fürchte nicht die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Faschisten, sondern die Rückkehr der Faschisten in der Maske der Demokraten.

Ein weiterer Antrag beschäftigte sich mit dem Abschluss der Bauarbeiten in der Rahlstedter Straße. Überraschend wurden hier Absperrgitter und rot-weiße Pfähle („Zuckerstangen“) gesetzt. Dies führe immer wieder zu Behinderungen. Einstimmig beschloss der Regionalausschuss, sich bei einem Ortstermin von der Verwaltung Sinn und Zweck der Maßnahme erklären zu lassen.

Bilder: C. Hansch

 

 

 

Am 27.12.1999 wurde der Verein „Förderung Rahlstedter Kinder und Jugendlicher (FRKJ)“ in das Vereinsregister eingetragen. Der gemeinnützige Verein unterstützt zahlreiche Projekte vor Ort. Beispielsweise die Anschaffung von Winterschuhen, Schulfeste für eine bessere Integration, Gewaltprävention, Wasserspender und Trinkflaschen sowie das Projekt Naturerfahrung (Wilde Weiden). Außerdem unterstützt der Verein einzelne Kinder bei Reisen.

Aus Anlass des 20-jährigen Bestehens luden die Gesellschafterinnen der Parkresidenz Greve & Co., Honorarkonsulin Eva-Maria Greve und Waltraud Lange-Greve am 6. Februar 2020 zu einem Benefizkonzert in die Parkresidenz Rahlstedt ein.

Das schwungvolle Konzert wurde von der Band „Hot Reeds & Rhythm“ gestaltet. Die Mischung aus Classic Jazz und Caribbean Music kam bei den begeisterten Gästen sehr gut an. Die Erlöse des Abends werden in voller Höhe der Arbeit des FRKJ zur Verfügung gestellt.

Bild: J. Meyer