AKTUELLES AUS RAHLSTEDT- KURZ NOTIERT - |
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| notiert am 17. Mai 2012 | HEINRICH STEINHAGEN - Ein Expressionist in Rahlstedt | |
| 18. Werksgespräch des KulturWerk Rahlstedt e.V. | ||
| Anlässlich der "Steinhagen-Ausstellung" hatte das KulturWerk zu ihrem Werksgespräch diesmal in die Parkresidenz Rahlstedt eingeladen und präsentierte dazu interessante Gäste. | ||
| Lothar Stolte eröffnete den Abend (nach der gewohnt launigen Begrüßung durch Hausherr Markus Berns) mit einem Cello-Stück. Anschließend gab die Kunsthistorikerin und Steinhagen-Expertin Karin von Behr (die überraschend doch noch zugesagt hatte) eine Einführung über das Leben des Künstlers. | ||
| Steinhagen-Urenkel Benedikt S. Scheper ergänzte diese durch weitere Hintergrund-Informationen und berichtete von vielen Gesprächen mit seiner Großmutter, Heinrich Steinhagens Tochter. | ||
| Moderatorin des Abends Katharina Joanowitsch nutzte die Gelegenheit und entlockte Herrn Scheper in einem kurzen Gespräch noch weitere Anekdoten. | ||
| Zum Abschluß der Vorträge las Lothar Stolte aus den Erinnerungen des Künstlers und Steinhagen-Schülers Carlo Kriete. Dieser beschrieb u.a. die letzten Lebensjahre "seines Meisters". | ||
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| Herr Stolte selbst hatte noch bis kurz vor dem Abriss mit seiner Familie in dem Steinhagen-Haus gewohnt. | ||
| Nach so vielen Informationen hatte das sehr zahlreich erschienene Publikum natürlich Fragen, die von den Experten gern beantwortet wurden. | ||
| Photos: J. Seligmann | Ein gelungener und informativer Abend. | |
| notiert am 10. Mai 2012 | Konzeptentwicklung zur Umgestaltung des Helmut-Steidl-Platzes | |
| Veranstaltung 2b | ||
| Herr Fischer, in Vertretung für Bernd Baumgarten, eröffnete pünktlich die Veranstaltung in der Schule Neurahlstedt. Anwesend waren etwa 30 Personen. | ||
| Wie schon bei der Veranstaltung 2a am 18.04.2012 erläuterte Ando Yoo vom "gartenlabor" kurz die Umsetzung der Bürgerwünsche bzw. erklärte, warum einiges nicht möglich sei. | ||
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| Im Anschluß richtete Dr. Gisbert Gürth zwei Appelle an die Planer und Verwaltung. Man möge doch die Planungen für den Abschnitt Schrankenweg bereits jetzt in das Gesamtkonzept mit aufnehmen und nicht erst abwarten, bis die Mietverträge ausliefen und die Häuser abgerissen werden. | ||
| Und er bat darum, nach Lösungen zu suchen, die eine Wasserspiel oder Brunnen auf dem Platz doch möglich machen. Für die Finanzierung, auch der regelmäßigen Wartungskosten, gäbe es möglicherweise noch andere Mittel und Wege. | ||
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| Überrascht wurden die Planer offenbar von dem Angebot des Fahrradhändlers René Baumannn (Harry's Rad Station). Herr Baumann berichtete, das sein Vater und er schön länger über eine Fahrrad-Service-Station am Bahnhof nachdenken, bisher aber an der Verwaltung gescheitert seien. Seine Idee beinhaltet die Reparatur und den Verleih von Fahrräder. Da er bereits gute Kontakte zu "alsterarbeit" hat, kann Herr Baumannn sich auch eine Bewachung von Fahrrädern vorstellen", damit die Menschen ihr gutes Fahrrad nicht nur am Sonntag aus dem Keller holen". Er bekundete ausdrücklich sein Interesse, in die Planungen mit einbezogen zu werden. | ||
| Frank Rieken erinnerte die Planer auch an den ebenerdigen Zugang zum ZOB, da nach Angaben der Hamburger Hochbahn der ZOB in ca. vier Jahren ebenfalls umgestaltet wird. | ||
| Photos: J. Seligmann | Von einem Besucher wurde angemerkt, das bisher der Eindruck entstehe, die Planungen würden nur nach den Wünschen der Marktbeschicker ausgerichtet. Der Wochenmarkt sei für Rahlstedt wichtig, aber er erwarte auch hier Kompromissbereitschaft. | |
| notiert am 9. Mai 2012 | AUSTELLUNG ERÖFFNET | |
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| Als Hausherr der Parkresidenz Rahlstedt begrüßte Markus Berns die Gäste. Er betonte, wie wichtig die Zusammenarbeit der verschiedenen Institutionen sei und das dem Credo seines Hauses entspräche, für kulturelle Veranstaltungen Unterstützung zu gewähren. | ||
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| Auch Eröffnungsredner Peter Blänsdorf zeigte sich beeindruckt, das es den drei Vereinen gelungen war, 42 Exponate für die Ausstellung zusammen zu tragen. Ungewöhnlich sei auch, das alle Ausstellungsstücke aus privater Hand zur Verfügung gestellt wurden. Und ohne die tatkräftige Hilfe einiger Haustechniker der Parkresidenz würden so manches Bild nicht an seinem Platz hängen. | ||
| Mit Anekdoten aus dem Leben von Heinrich Steinhagen rundete er seine Rede ab. | ||
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| Viel Zeit und Mühe waren nötig gewesen, die Exponate in dieser Form zeigen zu können. Das es sich gelohnt hat, kann jetzt jeder selbst feststellen. | ||
| Photos: J. Seligmann | Die Ausstellung ist noch bis zum 30. Mai 2012 in der Parkresidenz zu sehen. | |
| notiert am 9. Mai 2012 | STEINHAGENWEG | |
| Am 24. August 2011 hatten sich die SPD-Fraktion Wandsbek und der Bürgerverein Rahlstedt dafür stark gemacht, die neuen Erschließungsstrasse, vom Großlohering abgehend, nach Heinrich Steinhagen zu benennen. | ||
| Der Künstler hatte in Sichtweite des Weges gelebt und gewirkt. | ||
| Heute weihte Bezirksamtsleiter Thomas Ritzenhoff die Straße offiziell ein. | ||
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| Ole Thorben Buschhüter (MdHB) begrüßte kurz die zahlreichen Besucher, bevor Thomas Ritzenhoff das Wort ergriff. | ||
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| Photos: J. Seligmann | Der Vorsitzende des Bürgervereins, Horst Schwarz, lud abschließend alle Anwesenden zu der Eröffnung der "Steinhagen-Ausstellung" in der Parkresidenz ein. | |
| notiert am 8. Mai 2012 | DER COUNTDOWN LÄUFT | |
| Das letzte Exponat wurde angeliefert, jetzt noch etwas Feinschliff und die Show kann beginnen. | ||
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| 2x Steinhagen. Thomas Steinhagen stellt ein Bild von Heinrich Steinhagen für die Ausstellung zur Verfügung. | ||
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| Peter Blänsdorf überlegt, wie er die Büste "Pidder Lüng" am besten zur Geltung bringen kann. | ||
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| Susanne Kriete stellt für die Ausstellung u.a. das Steinhagen-Portrait ihres Vaters Carlo Kriete zur Verfügung. | ||
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| Photos: H. Schwarz | Carmen Hansch und Katharina Joanowitsch rahmen ein Selbstbildnis von Heinrich Steinhagen. Noch immer bleibt eine Menge zu tun. | |
| notiert am 1. Mai 2012 | Namensvorschlag wurde eingereicht | |
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Der Regionalausschuss Rahlstedt hat einen Namensvorschlag für den Platz am Ende der Schweriner Strasse eingereicht, nachdem die Bezirksversammlung diesem Vorschlag zugestimmt hatte. | |
Demnach soll der Platz in Zukunft BEI DEN WANDSETERRASSEN heißen. |
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| Der Vorschlag wird nun vom Hamburger Staatsarchiv geprüft und anschließend dem Senat zur Entscheidung vorgelegt. | ||
| Am 01.03.2012 hat der Sprecher der SPD-Fraktion im Regionalauschuss, Lars Kocherscheid-Dahm, noch angekündigt, das Gremium werde die eingegangenen Vorschläge jetzt sichten und die weitere Vorgehensweise besprechen. Eine weitere Bürgerbeteiligung sei ausdrücklich vorgesehen. | ||
| Auf die Frage, warum entgegen seiner Aussage, die Rahlstedter an der Namensgebung nicht weiter beteiligt wurden, antwortete Lars Kocherscheid-Dahm: | ||
| [Es ist] richtig, dass wir uns in der betreffenden Sitzung nicht-öffentlich über das weitere Vorgehen verständigen wollten. Das haben wir getan, es hat sich eine Arbeitgruppe mit je einem Vertreter jeder Fraktion gebildet und die eingegangenen Vorschläge gesichtet. | ||
| Schnell wurde die Liste dort nach Streichung all derer Vorschläge, die wegen Verwechslungsmöglichkeiten, noch lebenden Personen oder offensichtlich nicht umzusetzenden Vorschlägen offensichtlich unrealistisch waren überschaubar. Die Vertreter aller Fraktionen waren sich dann schnell einig, dem Vorschlag zu folgen, der nach der uns vorliegenden Auflistung der Wünsche der Bürgerinnen und Bürger der am öftesten genannte war: Bei den Wandseterrassen. | ||
| Da dieser Vorschlag - wie erwähnt - genau der war, der am öftesten aus der Öffentlichkeit genannt wurde, haben alle Fraktionen eine weitere Beteiligungsrunde der Öffentlichkeit für verzichtbar angesehen - dem Willen der Bürger wurde ja uneingeschränkt entsprochen. | ||
| Zitatende | ||
| notiert am 29. April 2012 | RAHLSTEDT BLÜHT AUF - Part II | |
| Im November 2011 hatte der Bürgerverein dazu eingeladen, im Liliencronpark (und auch auf dem Rasenstück Parchimer Weg / Schweriner Str.) Blumenzwiebeln zu pflanzen. | ||
| Heute nun sollte das blühende Ergebnis der Pflanzung gemeinsam bewundert werden. Warum das nicht so ganz gelang, erklärte Horst Schwarz an einem Beispiel. | ||
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| Irgendjemand hatten an den schönen Blüten Gefallen gefunden und sie alle aufgefuttert. Übrig waren nur diese kümmerlichen Stengel. | ||
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| Photos: J. Seligmann | Das hielt die Anwesenden aber nicht davon ab, mit Alt-Rahlstedter Sekt auf die Pflanzaktion anzustoßen und angeregt zu plaudern. | |
| notiert am 26. April 2012 | Friedliche Demonstration vor dem HAUS AM SEE | |
| Um gegen die geplanten Kürzungen bei den Trägern der Offenen Jugendarbeit in Hamburg zu protestieren, versammelten sich gestern am frühen Abend ca. 100 Kinder, Jugendliche, Eltern und Betreuer. | ||
| Mit Tröten, Rasseln und Trillerpfeifen lockten sie die anwesenden SPD-Politiker aus dem Haus, um ihnen die selbst gemalten Transparente vor die Nasen zu halten. | ||
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| Ekkehard Wysocki, Ole Thorben Buschhüter und Ulrike Hanneken-Deckert traten den Demonstranten entgegen, um mit ihnen zu sprechen. Auffällig war das respektvolle Umgehen miteinander. | ||
| Photos: J. Seligmann | Die Initiatoren hatten Ort und Zeit natürlich nicht zufällig gewählt. Da die SPD-Distrikte Rahlstedt, Oldenfelde und Meiendorf zu ihrem Frühjahrsempfang eingeladen hatten, konnten die Demonstraten davon ausgehen, sehr viele Rahlstedter Politiker zu erreichen. | |
| notiert am 18. April 2012 | Konzeptentwicklung zur Umgestaltung des Helmut-Steidl-Platzes | |
| Wie schon im Januar eröffnete Bernd Baumgarten die Veranstaltung pünktlich, doch diesmal war die Aula bemerkenswert leer. Nur 30-40 Personen hatten sich eingefunden. | ||
| Die Erklärung lieferte Herr Baumgarten gleich zu Beginn. Die Veranstaltung war zu spät öffentlich bekannt gemacht worden. Daher habe man sich entschlossen einen Folgetermin gleichen Inhalts in drei Wochen anzubieten. | ||
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| Nachdem noch einmal kurz Vorraussetzungen für die Gestaltung wiederholt wurden, zeigte die Firma gartenlabor, wie und welche Anregungen der Januar-Veranstaltung umgesetzt wurden. | ||
| Zusammengefasst wurde festgestellt: alles zu teuer oder wegen der Kollision mit anderen wichtige Interessen nicht realisierbar: Wasserspiele oder Brunnen, Spielflächen für Kinder, teilweise Überdachung und mehr Grün. Lediglich eine "Kultursäule", Fahrradstellplätze und der verlegte Taxistand waren übrig geblieben. | ||
| Die Frage des ehemaligen Citymanagers Gerd Hünerberg, wieviel Geld denn nun für die Umgestaltung zur Verfügung stehe, beantwortete Herr Baumgarten mit rund 500.000 Euro. Darin war das Teilstück des Schrankenwegs enthalten. | ||
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| Jürgen-Robert Wullff erläuterte den Anwesenden den Vorschlag des Bürgervereins Rahlstedt. Ziel des erarbeiteten Konzeptes ist, Rahlstedt auch für Besucher attraktiver zu machen. Ein erster Schritt wäre die Möglichkeit, in unmittelbarer Bahnhofsnähe Fahrräder auszuleihen. Ob dies von dem in der Innenstadt bewährtem StadtRAD oder einem anderen Anbieter geleistet wird, ist dabei unerheblich. | ||
| Der Bürgerverein bat daher die Verwaltung, bei der Umgestaltung des Platzes eine Fläche für einen Fahrradverleih zu berücksichtigen. | ||
| Im Zuge der Neugestaltung wird die Bahnhofstrasse zwischen Schrankenweg und Amtsstrasse für den Individualverkehr geschlossen. Durch die Bauarbeiten ist dies bereits jetzt der Fall. | ||
| Centermanagerin Melanie Wittka hatte schon im Januar darauf hingewiesen, das es deshalb zu erheblichen Rückstaus im Parkhaus käme, da der Verkehr nur noch über die Rahlstedter Strasse abfliessen könne. Sie hatte darum gebeten, die Verkehrsführung an der Kreuzung bei der Planung zu berücksichtigen. | ||
| Dies sei nach Einschätzung der Verwaltung nicht nötig, erklärte gestern ein Mitarbeiter von Herrn Baumgarten, da ein erhöhtes Verkehrsaufkommen nur Samstags (Markt) und vor Weihnachten festzustellen sei. | ||
| Photos: J. Seligmann | Sichtlich unzufrieden bat Frau Wittka erneut um eine Überprüfung der Verkehrssituation, da ihre Einschätzung eine andere sei. | |
| notiert am 16. April 2012 | Jahreshauptversammlung 2012 | |
| Am heutigen Abend fand im Hotel Eggers die diesjährige Mitgliederversammlung des Bürgervereins statt. Viele Mitglieder und auch einige Gäste waren der Einladung gefolgt. | ||
| Wichtigster Tagesordnungspunkt: die Wahl des Vorstandes. | ||
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| Zunächst gab der Vorsitzende Horst Schwarz der Versammlung den Bericht des Vorstandes, er erklärte ausführlich die Aktivitäten des Vereins in den vergangenen 12 Monaten. | ||
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| Ihm folgte der Bericht des Schatzmeister Ulrich Brandt und direkt im Anschluß der Bericht der Kassenprüfer. Die Versammlung folgte der Empfehlung des Kassenprüfers Joachim Schütt: der Vorstand wurde entlastet. | ||
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| Sehr souverän übernahm Wera Tränkler die Leitung des ersten Wahlganges, da Horst Schwarz als Kandidat selbstverständlich nicht seine eigene Wahl durchführen konnte. Unterstützt wurde sie von Frau Dr. Föcking und Herrn Werdermann, welche die Stimmzettel einsammelten und auszählten (bei allen Wahlgängen). | ||
| Der neue Vorstand setzt sich wie folgt zusammen: | ||
| Horst Schwarz (Vorsitzender), Jens Seligmann (1. stellv. Vorsitzender), Jürgen-Robert Wulff (2. stellv. Vorsitzender), Ulrich Brandt (Schatzmeister) und Jutta Ewert (Schriftführerin). | ||
| Als Beisitzer wurden gewählt: Hanne-Lore Barthels, Helmut Buschick, Sven-Olof Carlsson, Dr. Gisbert Gürth, Karel Maderyc, Gerhard Sinzig und Monika Sinzig. | ||
| Zum Schluß dankte Horst Schwarz den ausgeschiedenen Vorstandsmitglieder Eckard Hübener, Annemarie Lutz und Peter Meincke für ihre geleistete Arbeit. | ||
| Photos: J. Seligmann | Um 22.15 Uhr wurde die Versammlung geschlossen. | |
| notiert am 14. April 2012 | Flashmob in Rahlstedt | |
Rahlstedt spielt bunt!
Jetzt ist es in aller Mund:
Am Samstag, da spielt Rahlstedt bunt!
Kulturwerker möchten was Neues probieren
Und den 1. Rahlstedter „Flashmob“ kreieren.
Komm an den Platz, wo die Wandse fließt
Und so manche Palme (noch?) sprießt.
Komm mit Fuß- und Federball,
Mit Kind und Kegel allemal!
Komm mit Fahrrad oder Roller,
Je mehr Bewegung, desto toller.
Tanze Tango, spiele Horn,
Weine, lache, zeige Zorn.
Wir werden dann die Palmen schütteln
Und sie aus dem Schlafe rütteln.
Heiße Rhythmen wird es geben –
Flashmob ist das pure Leben!Nimm den Schminktopf erst zur Hand
Und Dein buntestes Gewand.
Trägst Du Hüte, falsches Haar,
Wäre das ganz wunderbar!
Zeig dem Stadtteil viele Farben,
Wofür wir bereits schon warben.
Und dass Rahlstedt neu erkennt:
Das Kulturwerk ist präsent! |
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| Idee: Sylvia Zarnack / Text: Helmut Stuarnig | ||
| notiert am 13. April 2012 | Wahlen in Rahlstedt | |
| Gewählt wird nicht nur bei den politischen Parteien, auch die Mitglieder von Vereinen betimmen über ihre Vorstände. In den vergangenen sechs Wochen wurden Vorstandsmitglieder in ihren Ämtern bestätigt bzw. neu gewählt. | ||
| Rahlstedter Kulturverein e.V. | ||
| Heide-Marie Seubert (Vorsitzende), Ole Thorben Buschhüter (Schatzmeister) und Wera Tränkler (Schriftführerin) wurden in ihren Ämtern für zwei weitere Jahre bestätigt. | ||
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| SPD-Distrikt Oldenfelde | ||
| Auch hier wird Ole Thorben Buschhüter in seinem Amt bestätigt. Seine Stellbertreterin wird Astrid Hennies. | ||
| SPD-Distrikt Meiendorf | ||
| Die Meiendorfer wählen einen neuen Vorstand. Distriktvorsitzender wird Justin Grapentin, sein Stellvertreter wird Dirk Gatzow. | ||
| SPD-Distrikt Rahlstedt | ||
| Ekkehard Wysocki bleibt für zwei weitere Jahre Vorsitzender, seine Stellvertreter sind Ulrike Henneken-Deckert und Michael Ludiwg-Kircher | ||
| CDU-Ortsverband Rahlstedt | ||
| Karl-Heinz Warnholz führt auch weiter den Ortsverband an, gemeinsam mit seinem Stellvertreter Eckard Graage. | ||
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| Photo: J. Seligmann | Auch beim Bürgerverein Rahlstedt e.V. stehen in diesem Jahr Wahlen an. Bei der Mitgliederversammlung am 16.04.2012 im Hotel Eggers werden die Weichen für die nächsten drei Jahre gestellt. | |
| notiert am 12. April 2012 | Rahlstedt bei »HAMBURG 1« | |
| Gestern wurden bei dem Regionalsender Hamburg 1 zwei Beiträge über Rahlstedt gesendet. Natürlich ging es um die Palmen. | ||
| Der erste Beitrag zeigt Szenen aus der Schweriner Straße und kurze Interviews mit Passanten. In dem zweiten Beitrag sind dieselben Bilder wieder zu sehen, doch diesmal unterlegt mit dem Rahlstedt-Rap von Helmut Stuarnig. | ||
| Beitrag: Fluch der Karibik in Rahlstedt | ||
| Beitrag: Der Rahlstedt-Palmen-Song | ||
| Anmerkung: Den Rahlstedt-Rap gibt es nicht erst JETZT, wie Hamburg1 behauptet, sondern wurde von Helmut Stuarnig für die Abrissfete im Juni 2011 komponiert und kurze Zeit später vom KulturWerk Rahlstedt und dem Bürgerverein Rahlstedt online zur Verfügung gestellt. | ||
| notiert am 12. April 2012 | Regionalausschuss Rahlstedt | |
| 10. Sitzung des Gremiums | ||
| Schon fast erwartungsgemäß wurde in der öffentlichen Fragestunde der derzeitige Zustand der Palmen angesprochen. Nach den Presseveröffentlichungen der letzten Tage keine Überraschung. | ||
| Die Sprecher der CDU- und SPD-Fraktion waren sich dahingehend einig, das eine Entfernung der Palmen und Pflanzung einheimischer Bäume im Moment keinen Sinn macht. Zunächst bliebe abzuwarten, ob die exotischen Pflanzen sich vom letzten Winter erholen. | ||
| Herr Bechen von der Verwaltung bestätigte, das die Bäume begutachtet wurden, man aber zur Zeit kein abschließendes Urteil abgeben könne. Auch er warb um etwas Geduld. Die Bäume werden weiterhin kurzschrittig überwacht. | ||
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| Ein weiterer Punkt bei der öffentlichen Fragestunde war der desolate Zustand der Hauptstraßen in Rahlstedt. | ||
| Lars Kocherscheid-Dahm bestätigte den Sanierungsstau, erklärte aber, das es diesmal nicht am Geld läge. Von den 12 Planstellen in der zuständigen Fachabteilung im Bezirksamt seien zur Zeit nur vier besetzt. Personalfluktuation, Urlaub und Krankheit haben zu dem Rückstand der Planungen beigetragen. Diesen Umstand zu beseitigen habe im Moment eine hohe Priorität. | ||
+ + + |
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| War man sich bei den nächsten Punkten auf der Tagesordnung einig (u.a. Sicherung der Bahngleise im Bereich Höltigbaum / Glindkamp, Maßnahmen, um das sichtbehindernde Parken in der Bekassinenau zu beenden und eine Verbesserung der Fußgängerquerung in der Straße Am Hegen), änderte sich dies bei Punkt 4.7 | ||
| Die CDU-Fraktion stellte den Antrag, den Schulreformprozess in Rahlstedt transparenter zu gestalten. Konkret sollte dies bedeuten, das alle Veröffentlichungen von Schulen, Elternräten und anderen Institutionen auch automatisch dem Regionalausschuss zugestellt werden sollten. | ||
| Dem konnte sich die SPD-Fraktion nicht anschließen. Da diese Informationen öffentlich seien, könne sich jeder selbst darum kümmern und die Verwaltung würde mit dieser Aufgabe nicht zusätzlich belastet. | ||
| Der Antrag wurde schließlich in den Jugendhilfeausschuss der Bezirksversammlung überwiesen. | ||
| Von Zeit zu Zeit räumen wir ein wenig auf. Ältere Beiträge finden Sie dann im ARCHIV. | ||
| Letzte Aktualisierung: 17.05.2012 | ||