Aktuelles aus Rahlstedt - Kurz notiert

Seit dem 1. Februar 2016 ist sie offiziell in Betrieb, die neue Mensa, die sich das Gymnasium Oldenfelde und die Stadtteilschule Oldenfelde teilen. 1.700 Schüler werden hier von Montag bis Freitag mit frischem Essen versorgt.


Stolz präsentierten die beiden Schulleiter Henning Sievers (GOld, rechts) und Ralf Stolle (STS) vor geladenen Gästen gestern Nachmittag den modernen Neubau.


Der große helle Raum im Erdgeschoss lädt zum Verweilen ein, während die Räumlichkeiten im ersten Stock dem Lernen und Recherchieren vorbehalten sind.


Bewirtschaftet wird die Mensa von einem Cateringunternehmen, welches sich darauf eingestellt hat, pro Tag über 1.000 Essen auszugeben. Für die Gäste gab es gestern eine kleine Kostprobe.


4,5 Millionen Euro hat die Stadt Hamburg in den Bau investiert und damit eine Institution abgelöst, die über 40 Jahre lang die Schüler mit Essen versorgt hatte: die Kochmütter (und Väter und Großeltern). Zeitweise waren bis zu 100 Elternteile aktiv, die umschichtig für eine warme Mahlzeit sorgten.

Photos: S. Brandt

 

 

 

Eigentlich schien es nach der Tagesordnung eine eher unspektakuläre Sitzung zu werden und doch gab es ein paar kleine Überraschungen.

Im Februar und März 2015 hatten Anwohner darum gebeten, die Parkbänke am Heckende Ecke Niritzweg entfernen zu lassen. Nach einigem Tauziehen fasste der Regionalausschuss im Juli 2015 einen entsprechenden Beschluss, allerdings mit der Auflage, die Parkbänke nicht zu entsorgen, sondern sie für einen noch zu benennenden Standort vorzuhalten. Die Bänke wurden entfernt und vom Bezirksamt eingelagert.
Am gestrigen Abend beschloss das Gremium nun einstimmig, zwei der Bänke abzurufen, um sie im Deepenhorn Park aufstellen zu lassen. Am Ende der Sitzung meldete sich im öffentlichen Teil dazu ein Anwohner zu Wort und erklärte, das bereits zwei neue Bänke aufgestellt worden seien.
Dies sorgte nicht nur für Heiterkeit, sondern auch zu dem Entschluss, beim Bezirksamt nachzufragen, aus welchem Kontingent diese Bänke gekommen sind.

Immer mal wieder hatte der Bürgerverein beim Melde-Michel beschädigte Lichtmasten aufgezeigt und auch den Regionalausschuss darüber informiert, zuletzt im März 2016.
Nun lag dem Gremium gestern ein kurzfristig eingebrachter Antrag vor, nachdem noch weitere Beschädigungen in der Schweriner Straße festgestellt worden waren. In dem Antrag wird die Verwaltung gebeten, alle Masten in der Fußgängerzone zu überprüfen und entsprechende Sicherungsmaßnahmen vorzunehmen.
Jörn Weiske (CDU) erklärte auch, warum einige Masten sehr schnell ausgetauscht würden, es bei anderen aber länger dauerte. „Standardmasten hat die Verwaltung auf Lager, da geht es in der Regel schnell. Andere sind Spezialanfertigungen, wie beispielsweise am Platz Bei den Wandseterrassen, die müssen bestellt werden.“
Der Regionalausschuss beschloss den „Eilantrag“ einstimmig.